n e u i g k e i t e n



Januar 2018

Blau bei den Berlinale Shorts

Tolle Neuigkeiten. Unser Film Blau wird seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale Shorts auf der 68. Berlinale haben. Das ist fantastisch, fast unwirklich.
Alle die vom 15. bis zum 25. Februar in Berlin sind, sind herzlichst eingeladen zur Vorstellung zu kommen.

Besonderen Dank geht an:

Film- und Medienstiftung NRW
Torus GmbH
German Films
AG Kurzfilm
Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Sophie, Marcus und David

 

November 2017

Däwit auf Arte!

Anlässlich des „kürzesten Tages“ der am 21. Dezember als „Tag des Kurzfilms“ gefeiert wird, zeigt „Kurzschluss – Das Magazin“ ein zweieinhalbstündiges Programm mit elf Filmen. Vor jedem Film melden sich die Regisseure/innen und erzählen Hintergründe zu ihren Geschichten.

Däwit

Animationsfilm von David Jansen, Deutschland 2014
Ein Wolfskind, eine Katze, ein Engel. „Däwit“ ist im Stil des Holzschnitts animiert. Däwit ist ein Junge, der von seiner Mutter wegen der Gewalt des Vaters ausgesetzt wird und weit ab von ihr unter Wölfen aufwächst. Nach einer rätselhaften Reise voller Entbehrungen, auf der Suche nach seiner eigenen Identität, findet er Frieden in der Vergebung.

 

 

September 2017

Blau erhält das Prädikat „besonders wertvoll“

Wir freuen uns sehr, dass unser Animationsfilm „Blau“ das Prädikat „besonders wertvoll“ von der Deutschen Film- und Medienbewertung bekommen hat.

FBW Pressetext
Schon zu Beginn seines Lebens ist der junge Wal ganz alleine. Die Mutter wurde von Walfängern ermordet, nun muss er alleine zurechtkommen. Zunächst lässt er sich treiben im ewigen Blau des Ozeans. Doch dann begegnen ihm Schiffe, Fische, Hindernisse. Am Ende wirder seine Ruhe finden. Nicht im Ozean selbst, sondern am Ufer. Wie er dorthin gelangt, ist zweitrangig. Denn vielleicht ist ja alles sowieso nur ein einziger langer Traum. Der Kurzanimationsfilm BLAU von David Jansen basiert auf dem alten Volksglauben, dass Wale ein abstraktes Vorstellungsvermögen haben. Und genau dieses Konzept übersetzt Jansen in ebenso abstrakte wie auch wunderschön fließende Bilder. Das eindrucksvolle Seherlebnis wird auf gelungene Weise von einem bestens abgestimmten Sound ergänzt. Zwischen symbolisch aufgeladenen Bildern und der Prämisse eines einzigen durchgängigen Traumbildes entsteht so eine Art filmisches Gedicht, das schier schwerelos dahingleitet und zu eigenen Gedanken und Reflexionen einlädt.

 

August 2017

Däwit in der Zusammenstellung „Made in Germany: Neue Heimat“der Kurzfilmtage Oberhausen

Unser Film Däwit ist auf der „Made in Germany: Neue Heimat“ Zusammenstellung der Kurzfilmtage Oberhausen. Wow.

Kurzfilmtage Oberhausen Pressetext
Diese Zusammenstellung ist der erste Teil einer Serie mit den besten deutschen Kurzfilmen der letzten zehn Jahre. Die Filme dieses Programms werfen dabei einen neuen

Blick auf Familie und Heimat in Deutschland. Während Helena Wittmanns Kamera langsam Wohnräume durchmisst, verlassen ihre Protagonisten das Haus kaum mehr. Überall lauern Dämonen. Auch bei Bjørn Melhus, der den Umgang einer Krieg führenden Gesellschaft mit ihren Veteranen klug hinterfragt. Dagegen führt Susann Maria Hempel eine spezielle ostdeutsche Erfahrung nach 1989 traumwandlerisch als explodierte Puppenstube wieder auf. Die assoziative Animation „Däwit“, die schon auf über 200 Festivals lief, erzählt, wie ein Junge notgedrungen unter Wölfen aufwächst. Und am Ende versucht Eva Könnemann, eine ländliche Siedlung am Rande des Ruhrgebiets mit der Kamera zu erfassen und entwickelt dabei aus dem Mangel an Produktionsmitteln eine neuartige künstlerische Form und Arbeitsweise. Alle diese Arbeiten waren nicht nur in Oberhausen Festivallieblinge, auch auf vielen anderen Festivals gewannen sie wichtige Auszeichnungen.